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Launcht Facebook einen eigenen geo-location Service? Ja, Facebook Places kommt.

Posted: August 17th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: digitaler alltag | Tags: , | No Comments »

Facebook Location FoursquareFacebook hat für Mittwoch zu einem Event eingelden, bei dem über bevorstehende Service- und Produktupdates informiert werden soll.

Gemutmaßt wird, das Facebook den Launch eines eigenen geo-location Dienst wie Foursquare ankündigen wird. Gestützt wird dieser Rumour durch eine Ankündigeung von Facebook auf der eigenen f8 Conference.

[gefunden auf mashable]

UPDATE:

Facebook Places wird es heißen. Mark Zuckerberg hat auf dem gestrigen Event Facebook Places vorgestellt. Places wird Teil der Mobil-App sein und jedem Facebook Nutzer ermöglichen, in Orte einzuchecken und zu sehen wer mit wem wo ist. Eine genauere Beschreibung kann man auf dem Facebook Blog nachlesen.Facebook Places

Jetzt bleibt die Frage, was nach dem “Markteintritt” von Facebook in den Geo-Location Bereich nun aus Foursquare, oder Friendticker wird? Werden die Dienste nebeneinander weiter exisitieren, oder werden Foursquare die Nutzer weglaufen? Ich glaube, nur wenn es Foursquare gelingt mit weiteren Innvationen aufzuwarten, werden sie gegen Facebook langfrisitg eine Chance haben.

Ich werde zumindest auf Facebook Places wechseln.


Die aufgeblasene Google Street View Hysterie

Posted: August 12th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: digitaler alltag | Tags: , | No Comments »

Google Street ViewGoogle Street View kommt endlich nach Deutschland. Noch in diesem Jahr will Google beginnen, 20 ausgewählte Städte als 3D Ansichten in Google Maps zu integrieren. Aber ein Schritt zurück. Was ist eigentlich Google Street View? Google Street View ist eine fotodokumentarische 3D Erweiterung von Google Maps. Damit wird es möglich die Welt nicht nur aus der Perspektive eines Satelliten, oder kartographisch zu erfassen, sondern auch aus der Sicht eines Autofahrers. So selbstverständlich, wie man sich bereits virtuell durch zB London bewegen kann, wird dieses auch bald für 20 deutsche Städte, darunter auch Berlin und München möglich sein.

Um Städte zu digitalisieren, läßt Google auf der ganzen Welt Autos mit speziellen Foto-Aufbauten auf dem Dach durch die Weltgeschichte fahren und Millionen von Fotos schiessen. Zusammengesetzt ergeben sie den digitalen Abdruck der jeweils gefahrenen Strecke und zusammengesetzt ein 3D Abdruck einer ganzen Stadt.

Seit 2008 fährt Google bereits durch unsere Städte und digitalisiert was die Maschinen hergeben. Nun hat Google mitgeteilt, die jeweiligen digitalen “Abdrücke” ins Netz zu stellen. Und genau da fängt die Hysterie an. Der gemeine Deutsche, der ja eher als ängstlich und vorsichtig gilt, wittert hier natürlich gleich einen Datenschutzskandal. Obwohl Google aufgenommene Personen von vorne herein “verpixelt” und sie damit unkenntlich macht und dieses auch reaktiv für Hausbesitzer anbietet, schaltet sich zum ganzen Überfluß – und “Sommerloch” sei dank – auch noch die Politik ein.

Seit der Google-Konzern über den Start des umstrittenen Straßenpanorama-Dienstes Street View informierte, ist eine heftige Debatte über die Folgen entbrannt. Politiker und Datenschützer befürchten, dass der Google-Konzern mit seiner Offensive Deutschland nun buchstäblich überrollt, die 20 Städte nur der Anfang sind. Über Verknüpfungen mit Daten aus sozialen Netzwerken ließen sich immer leichter Rückschlüsse auf Kreditwürdigkeit oder Kaufverhalten ziehen, am Ende entstünde ein “gläserner Bürger”, so die Kritiker. [gefunden auf Spiegel Online]

So füllen Schreckensszenarien vom “gläsernen Bürger” dieser Tage erfolgreich unsere Gazetten und Bürgerproteste formieren sich gegen die Veröffentlichung von Bildmaterial “öffentlicher” Räume.

Ein besonders schönes Beispiel für die nichtverstandene Protesthaltung kommt aus dem Rheinland. Die Rheinische Post berichtet in ihrer Web-Ausgabe vom 12.8. über 4 Personen, die gegen die Veröffentlichung Ihrer personen- und güterbezogenen Aufnahmen Einspruch einlegen wollen. Blöd nur, wenn man sich für den Artikel mit Foto, Namen und Haus ablichten läßt, oder?

Ich zumindest begrüße zumindest Google Street View und ja, ich wohne in einer Stadt, die digitalisiert wurde. Wahrscheinlich ist damit das Haus, indem ich wohne digitalisiert und vielleicht hat Google sogar mich mal persönlich “erwischt”. Und?


Der unsubscribe Button – powered by Facebook

Posted: August 10th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: sozial medial | Tags: , , , , | No Comments »

Der Facebook Unlike ButtonEs gibt Dinge, deren Sinn und Notwendigkeit sich sofort erschließen, aber genauso auch die, bei denen diese Erkenntnis ausbleibt – selbst wenn man sich wieder und wieder damit beschäftigt.

Heute kam mir ein “Ding” der letztgenannten Kategorie unter die Augen. Der Facebook Unsubscribe Button. Dem Bericht auf All Facebook nach zu urteilen wird Facebook einen Unsubscribe Button einführen, der die automatischen Benachrichtigungen anderer Nutzeraktivitäten sehr langer Threads unterbinden soll. Fühlen sich Nutzer durch diese “belästigt”, kann durch Klick des Unsubscribe Buttons jede weitere Benachrichtigung einfach unterbunden werden. Soweit verstanden.

Eine Frage bleibt aber offen: Wie kann man von Facebook Benachrichtigungen genervt sein, wenn man davon ausgeht, das man nicht jeden Bullshit Bingo “Liked” und nur Threads “kommentiert”, die einen irgendwie interessieren? Nur weil der “I Like” Button schnell gedrückt ist, steht er am Ende in irgendeinem Kontext – nicht vergessen!

Für mich als täglichen Facebooknutzer und auch regelmäßigen Leser / Kommentierer  / Liker ist dieser Facebook Unsubscribe-Usecase persönlich völlig abwegig. Wenn mich ein Threadverlauf im Nachgang nervt, “unlike” ich das “I Like”, oder lösche ganz pragmatisch meinen Kommentar. Ja ja, auch wenn man damit den Threadverlauf im Nachgang ”verändert” … Damit spare ich mir aber einen Button.


Google schafft den Keyword-Markenschutz ab

Posted: August 4th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: digitaler alltag | Tags: , | No Comments »

Google

Der 14.September ist ein wichtiges Datum für das Suchmaschinenmarketing in Deutschland.

Google vereinheitlicht seine Markenrichtlinien in Europa. Zukünftig kann jede geschützte Marken auf Google als Keyword gebucht werden:

Heute präsentieren wir eine wichtige Änderung der Google-Markenrichtlinie für AdWords. Ein Unternehmen, das bei Google in Europa Anzeigen schaltet, kann jetzt geschützte Begriffe als Keywords verwenden. Wenn ein Nutzer zum Beispiel den Markennamen eines Herstellers von Fernsehgeräten eingibt, kann er ab sofort relevante und hilfreiche Anzeigen von Wiederverkäufern, Informationswebseiten und Gebrauchtartikelhändlern finden sowie Inserate anderer Produzenten überprüfen.

Die neue Google-Markenrichtlinie für AdWords tritt am 14. September in Kraft. Mit ihr passen wir die Vorgehensweise in Europa an unsere Markenrichtlinie in den meisten Ländern der Welt an. In den USA und Kanada können Inserenten schon seit 2004 fremde Markenbegriffe verwenden, in Großbritannien und Irland seit 2008 und in vielen anderen Ländern seit Mai 2009. Eine vollständige Liste der Länder, in denen diese Richtlinie bereits gilt, finden Sie hier. [gefunden auf Google Inside Adwords]

Was wird sich ändern:

  1. Google wird mehr Geld verdienen
  2. Starke Marken werden SEA-Klickreichweite auf Google verlieren
  3. Schwache / Kleine Marken werden View-, und Klickreichweite gewinnen können
  4. Alle werden für SEA mehr Invest in die Hand nehmen müssen
  5. und Google wird mehr Geld verdienen
  6. aber – geschützte Marken dritter können weiterhin nicht in Keywordtexten verwendet werden

Ich freu mich schon auf die ersten produktvergleichenden Keywordkampagnen.


Die New Yorker Subway wird verkabelt

Posted: August 1st, 2010 | Author: Stephan | Filed under: websphere | Tags: , , | No Comments »

Berlin und selbst München ist bereits (teil)verkabelt. Nun kann man auch bald im Untergrund von New York telefonieren und surfen. Ein australischer Netzwerkausrüster wird dafür alle 277 unterirdischen Bahnhöfe bis 2016 mit WLAN und GSM ausrüsten. Das Projekt, das vorerst der Finanzkrise zum Opfer fallen sollte, wird jetzt doch noch umgesetzt.

Der ursprüngliche Plan aus dem Jahr 2007 sah vor, dass die Kommunikationsdienste nur auf den Bahnsteigen verfügbar sind. Nun sagte ein an dem Projekt Beteiligter der Tageszeitung, dass es auch noch ein Stück in den Tunnel hinein Empfang geben werde. Auf einzelnen kurzen Strecken in breiten Tunneln soll die Verbindung zwischen den Stationen überhaupt nicht abbrechen. [gefunden auf golem]

Heißt das, ohne Finanzkrise hätte Lea Organa telefonisch in der NYer Subway vor dem Imperium gewarnt werden können und somit der Verhaftung durch Darth Vader entgangen?  ;)


Antennagate: Apples Umgang mit einem Antennenphänomen

Posted: Juli 24th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: iPhone, sozial medial | Tags: , , , | No Comments »

Gibt es nun ein Antennenprobelm, oder ist das Problem mit der Antenne nur gehypt? Wie dem auch sei – das einzige Problem, das Apple tatsächlich hat, ist der unsouveräne Umgang mit diesem Phänomen.

Statt klar zu kommunizieren, versucht Apple mit einer “Kollektivschuld der Smartphoneindustrie” zu beschwichtigen. Auf der Pressekonferenz von letzter Woche läßt Apple verlauten “Kein Smartphone sei perfekt” und präsentiert dazu Bilder unterschiedlichster Devices, die sich mit dem “Todesgriff” zu einem Netzabriss zwingen lassen. Über das Angebot von Apple an unzufriedene iPhone 4 User haben ich ja bereits berichtet.

Was hindert Apple aber an einer klaren Kommunikation? Gerade wenn man überzeugt ist, kein Problem zu haben? Statt dessen tauchen auf dem YouTube Channel von Apple weitere alberne Videos auf, die einen provozierten Netzabriss auch bei anderen Smartphones zeigen. Das jüngste Beispiel zeigt das Motorola Droid X:

Bemerkenswert ist, das sich Apple der nicht ganz glücklichen Gratwanderung scheinbar bewußt ist – zumindest wurden bei diesen YouTube Videos vorsorglich die Kommentarfunktion entfernt. Andernfalls würde sie wahrscheinlich verrissen werden.

Natürlich können Fehler passieren – diesen sollte man aber mit weniger Übermut begegnen. Denn genau das macht aus diesem Antennenproblem erst ein Antennagate!


Ist Paid Content doch das falsche Pferd?

Posted: Juli 22nd, 2010 | Author: Stephan | Filed under: websphere | Tags: , , , | No Comments »

Den beiden Murdoch Blätter Times und Sunday Times laufen die Online-Leser davon. Grund ist die Umstellung des Online Contents auf ein Abomodell. Laut Angaben von Hitwise verliert die Onlineausgabe der Londoner Times mehr als 2/3 aller Leser. Der Guardian spricht sogar von 90% Leserschwund.

Die Londoner “Times” hat nach Errichtung ihrer Bezahlschranke im Internet rund zwei Drittel ihrer Leser verloren. Das berichtet die “FDT” (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Daten von Experian Hitwise.

[gefunden auf Kress]

Wird nach der New York Times auch die London Times mit der Einführung eines Online-Abomodells scheitern? Im Buch “Was würde Google tun?”  schreibt Jeff Jarvis im Kapitel “Gratis ist ein Geschäftsmodell” über die Barrieren, die ein Abomodell in der Regel scheitern lassen. So berichtet er u.a. von der New York Times, die mit dem Versuch Content kostenpflichtig im Internet anzubieten, kläglich gescheitert ist. Nach nur zwei Jahren hatte die Geschäftsführung einsehen müssen, das die Kosten für Abonnentengewinnung und Kundenservice die vermeintliche Attraktivität des Abo-Modells deutlich einschränkte. Nach Abschaffung des Internet-Abos stieg die Zahl der Leser um 40% und damit auch die Einnahmen aus dem Werbegeschäft deutlich!

Verleger dieser Welt sollten i) Jeff Jarvis Buch lesen und ii) einsehen, das konventionelle Abomodelle im Netz gescheitert sind. Hier scheint sich ein Phänomen zu wiederholen, an dem sich schon die New York Times die Finger verbrannt hat. Fehlende Akzeptanz für Online Abomodelle lassen sich weder wegdiskutieren, noch mit markigen Sprüchen ["Der Kratiskultur im Internet den Kampf ansagen", Springer] entkräften.

Es ist Zeit für neue Geschäftsmodelle im Verlagswesen.


Apples Antennagate

Posted: Juli 16th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: iPhone, sozial medial | Tags: , , , | 2 Comments »

Die Chronik eines Social Media Buzz:

iPhone4 AntennagateDa produziert ein IT-Konzern ein Smartphone mit einem Antennenbug. Im Netz tauchen nach dem Lauch des Gerätes erste Meldungen von Antennenproblemen und Drop-Calls auf.

Apple rührt sich nicht.

Ein Paar Tage später berichten Engadget und weitere reichweitenstarke Blogs über das Thema.

Und Apple rührt sich nicht.

Im Gegenteil, Steve Jobs läßt verlauten, die User würden das Phone nur “falsch” halten.

Wieder ein Paar Tage später hat jetzt auch das Fernsehen den Bug gerochen und darüber berichtet.

Daraufhin platziert Apple die Information, die Software würde das Antennensignal nicht richtig anzeigen. Das Signal würde zu “gut” angezeigt werden. Apple launcht das iOS Update 4.01. (Das wir darauf nicht selbst gekommen sind – natürlich haben sich die User geirrt und die Gesprächsabbrüche sind demnach frei erfunden?)

Orange und T-Mobile stoppen den Vorverkauf, bzw Vorbestellungen. Apples Aktienkurs gibt nach – jetzt lädt Apple zu einer Pressekonferenz ein und beschwichtigt erneut. Es sei ja alles nicht so schlimm wie kolportiert.

Zusammengefasst: “Das Bild im Internet würden nur einige wenige prägen, die meisten Kunden seien sehr zufrieden. Da man aber jeden Kunden zufrieden stellen möchte, bekommt jeder iPhone 4 Kunde kostenfrei einen iPhone-Bumper zugesendet, mit dem man die äußere Antenne via Gummiring abdecken könne. Oder man könne innerhalb von 30 Tagen das Gerät zurückgeben.”

Obwohl ich  nicht wirklich mit einer Rückrufaktion gerechnet habe, bin ich mir trotzdem nicht sicher, ob ich den Zeitpunkt für meine Neuanschaffung nicht doch lieber noch nach hinten schieben sollte. Lust auf ein iPhone 4 mit Gummiring habe ich nämlich nicht! Ich warte noch und hoffe auf ein kleines unaufflliges Hardware-Update.


T-Entertain rocks

Posted: Juli 9th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: Allgemein, digitaler alltag | Tags: , | No Comments »

Auf der IFA Preview hat die Telekom die Hosen in Richtung Entertain “runtergelassen”.

T-Entertain IPTV  Liga Total IFA Preview

Ausgewählte Inhalte von Entertain werden zukünftig nicht nur in 3D ausgestrahlt – viel besser finde ich die Möglichkeit die Spiele der Liga-Total Konferenzschaltung selbst zusammenstellen zu können und somit seine eigene Konferenz sehen zu können. Daumen hoch für IPTV.


Rezept gegen Ideenlosigkeit

Posted: Juli 5th, 2010 | Author: Stephan | Filed under: digitaler alltag, websphere | Tags: , , | 1 Comment »

»Wer scharf isst, hat viele Ideen« – Das zumindest behauptet ein indisches Sprichwort. [gefunden auf dem km2 blog] Genügend dankbare Empfänger für ein richtig scharfes Rezept gäbe es demnach genug: die Bundesregierung, div. Companys mit fehlender Wachstumsphantasien oder auch der Betreiber des Parkcafe-Biergartens – aber das ist eine andere Geschichte.

Je nach Grad der Ideenlosigkeit ließen sich von rohen Piri-Piris bis zum scharfen Schoko-Chili Eis alles verabreichen.  Hauptsache scharf und Chili.

Ich werde mich mal an das Schoko-Chili Eis [gefunden auf kochbar.de] wagen:

1) Milch, Sahne, Zucker und halbierte Chilischoten aufkochen, vom Herd nehmen und ca. 25 Minuten ziehen lassen; Chilischoten herausnehmen; Milch-Sahne nochmals erhitzen und die Zartbitterschokostücke nach und nach einrühren, bis alles gut geschmolzen ist

2) Schokomilchsahne jetzt im Wasserbad mit den 4 Eigelben zu einer dicklichen Masse aufschlagen, jetzt ab in die Eismaschine und zu cremigem Eis gefrieren lassen. Puderzucker, Wasser, Vanillemark und ein Schuss Rum aufkochen und sirupartig einköcheln lassen

3) feine Ananasscheiben auf Teller verteilen und mit dem Vanille-Rum-Sirup beträufeln, – also wie ein Carpaccio legen; darauf 1 grosse Nocke Schoko-Chili-Eis; Deko: Pistazien und / oder geröstete Kokosflocken;

Klingt eigentlich ganz lecker …

Update:

Das Rezept gegen Ideenlosigkeit hat scheinbar unseren Blog-Kollegen von km2 so gefallen, das sie ihn in einem Folgepost erwähnt haben. Danke dafür! Für eine weitere Erwähnung würden wir sogar ein weiteres Rezept ausprobieren ;)


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