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The sexiest mobile Plugin for wordpress

Gestern habe ich mir das Wordpress Plugin “WPTouch” installiert. Das selbsternannte “sexiest mobile Plugin on earth” gibt Dein Wordpress Blog bei Zugriff via iPhone, oder iPod Touch in einem “mobilen” Format aus. Klasse wie ich finde und daher ein Blogpost wert!

Springer setzt auf Paid-Content und damit aufs falsche Pferd

Während ich gespannt auf die GamesCom warte, habe ich gelesen, das Springer der “Kostenloskultur” im Internet den Kampf angesagt hat. Springer möchte ab diesem Herbst exklusive Redaktionsinhalte nur noch kostenpflichtig anbieten. Anfangen will man mit dem mobilen Content. Für alle mobilen Inhalte soll man zukünftig Abogebühren zahlen.

Springer will mit den Content-Abos die rückläufigen Einnahmen aus dem Werbegeschäft kompensieren und unterstreicht diesen Schritt mit der Aussage “Für Exklusives zahlt man doch gerne!”

Ich frage mich nur, was ist eigentlich noch exklusiv, seitdem es Google gibt. Inhalte, die Google nicht kennt, gibt es nicht. Das aber würde bedeuten, das Springer auch Google “aussperren” muß, um den “exklusiven Content” auch wirklich exklusiv anbieten zu können.

Aber ist nicht Google am Ende derjenige, der als Triebfeder des Internets auch den Verlagen und Zeitungen die Besucher bringt, die der Verlag widerum vermarktet?

Und würde das nicht bedeuten, das sich Springer damit die Grundlage des eigenen Geschäftsmodells langfristig nimmt? Exklusive Inhalte, die keiner kennt, interessiert auch keinen, der dafür zahlen soll. Und so hohe Abogebühren wird niemand Springer zahlen, um widerum die fehlenden Leser = fehlende Vermarktungseinnahmen kompensieren zu können.

Es wird zwar behauptet, das die eher kleine Zielgruppe für mobilen Content noch eher bereit ist, dafür zu zahlen – doch ist es nicht zu kurz gedacht, in ein gerade wachsendes Segment von Verlagsseite die Bremse reinzuhauen und somit zwar ein Paar Abo Euros kurzfrisitg zu generieren, sich aber langfrisitg ein viel größeres Potential zu nehmen. Es ist ein Trugschluß jedes Businesscases, das der Großteil der Leser in ein Abo investieren würden. Man werfe nur ein Blick auf Premiere, den Pay-TV Anbieter, der es selbst dem exklusivsten Inhalt – nämlich der Bundesliga – nicht geschafft hat wirklich Geld zu verdienen.

Auch wenn ich hier nicht nur auf die “Pay-TV Schwarzseher” referenziere, bietet das Internet einfach zu viele Möglichkeiten, vermeintlich exklusiven Content kostenlos zu bekommen – und zwar legal!

Lustiger Weise habe ich genau davon heute in meinem Buch von Jeff Jarvis “Was würde Google tun?” unter dem Kapitel “Gratis ist ein Geschäftsmodell” gelesen. Dort berichtet der Autor u.a. von der New York Times, die mit dem Versuch Content kostenpflichtig im Internet anzubieten, kläglich gescheitert ist. Nach nur zwei Jahren hatte die Geschäftsführung einsehen müssen, das die Kosten für Abonnentengewinnung und Kundenservice die vermeintliche Attraktivität des Abo-Modells deutlich einschränkte. Nach Abschaffung des Internet-Abos stieg die Zahl der Leser um 40% und damit auch die Einnahmen aus dem Werbegeschäft deutlich!

Kurzum: Ich glaube, diese lehrreiche Erfahrung wird Springer mit seinem Vorstoß auch machen müssen und wahrscheinlich auch zur gleichen Erkenntniss kommen wie die New York Times.

Für alle Interessierten gibts hier mein Amazon Partner-Link zum Buch

Hilferuf: Installation-Gau bei Wordpress Theme Iowa Pro

Fehlversuche geben mir zu denken und machen mich rasend zugleich.

Besonders, wenn es sich dabei “nur” um die Installation eines Wordpress Themes handelt. Wieso ich das Wordpress Theme Iowa Pro nicht zum laufen bekomme, weiß ich noch nicht wirklich! Den Installationsanweisungen soweit gefolgt, wie ich sie verstanden habe.

Aber spätestens bei Schritt Drei haben die mich einfach verloren – daher habe ich schon eine Vorahnung, warum das Theme nicht läuft.

>>Einfach nicht richtig installiert<<

Daher suche ich jemanden, der mir den Schritt Drei so erklären kann, das auch ich ihn verstehe und weiß, was zu tun ist:

Schritt 3 – Speichermöglichkeit der Iowa Optionen einrichten

Eine der Besonderheiten des Themes liegt in der Möglichkeit, weitreichende Design-Eingriffe direkt im Backend von Wordpress vornehmen zu können. Diese Design-Optionen basieren genau wie das Aussehen des Templates selbst auf so genannten Styleangaben in Form von Cascading Style Sheets, kurz CSS.

In diesem Zusammenhang werden die geänderten Styleangaben, die bei Anpassung der Design-Optionen im Backend erforderlich sind nicht einfach in den Header der HTML-Datei geschrieben, sondern in ein speziell dafür vorgesehenes Stylesheet namens “options.css”. Dieses Stylesheet befindet sich im Unterordner “styles” des Templates und setzt die Beschreibbarkeit der Datei voraus. Nur so können die Design-Änderungen auch übernommen werden.

Dazu sendet man von seinem FTP-Clienten einen so genannten “chmod Befehl”, der über einen Rechtsklick (Dateiberechtigung) auf die Datei verfügbar ist. Im Normalfall reicht es aus, den “chmod-Wert 644″ zu setzen. Dieser Wert entspricht der Schreib-Berechtigung für den Besitzer der Datei.

Dieses Schreibrecht ist übrigens auch für andere Template-Dateien notwendig, sofern man diese im Wordpress-Backend über den Theme-Editor bearbeiten möchte. Diese Herangehensweise gilt für alle Themes, die im Backend bearbeitet werden sollen.

Über sachdienliche Hinweise – zB als Kommentar – würde ich mich riesig freuen. Danke!

Die neue Vodafone ändert Werbestrategie

Ganz interessant, was dieser Tage von den großen Roten aus Düsseldorf zu lesen ist.

Ab dem 1.8. – nach der Integration von Arcor in die neue Vodafone – wird dieselbige auch Ihre Werbestrategie ändern. So will die neue Vodafone zukünftig die Generation “Upload” stärker ansprechen und will daher in Ihrer Kommunikation statt mit Testimonials lieber mit Bloggern wie zB dem Sascha Lobo arbeiten. Bin gespannt, wie das aussehen wird.
(Nachzulesen auf Der Standard)

Vodafone ändert in meinen Augen damit nicht nur mehr die Werbestrategie und nutzt hier das Phänomen Internet, die roten Junx aus Düsseldorf öffnen sich auch in der Kommunikation gegenüber Kunde und erobern die “Social Media Galaxie”. So kann man Vodafone bereits via Twitterstream Vodafone Blog, Facebook-Fanpage, Myspace und einem StudiVZ Profil folgen.

Ich bin gespannt, wie diese Aktivitäten das Image der Company und die Company selbst prägen und verändern werden. Ich werde die “Social Media Aktivitäten” mit einer gesunden Portion Skepsis weiterverfolgen und berichten.

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