Aliens vs Predator – Effektvolles Töten
So beschreibt Golem das neue Video-Game von Sega. Soviel Lust es mir macht, zum Controller zu greifen, so sicher bin ich auch, das es Gutmensch geben wird, die sich mit der Forderung nach einem Verbot solcher “Killerspiele” wieder mal Ihr Gewissen erleichtern wollen.
Während der Gamescom-Präsentation war nur ein kleiner Teil der unterschiedlichen Todesanimationen zu sehen. Die virtuellen Marines starben dabei aufgespießt auf dem Stachelschwanz, blutspuckend und mit aufgerissenen Augen auf den Alienspieler zu rutschend.
Alternativ wurden ihnen der Stachel oder die Zweitkiefer effektvoll in oder besser durch den Kopf gerammt. Zerteilt werden die Menschen auch schonmal, wobei durch den Nahkampf leider alles zu gut zu erkennen ist.
Aliens vs. Predator wird es wegen der drastischen Gewaltdarstellung vermutlich schwer haben, eine Altersfreigabe durch die USK zu erhalten. Die Gewaltdarstellung ist zumindest beim Spiel des Aliens nichts für schwache Nerven. Sega will das Spiel zwar bei der USK einreichen, aber die Entwickler werden es nicht beschneiden. Das lässt einen Vertrieb in Deutschland derzeit sehr fraglich erscheinen.



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